Schwere Kost oder?

Ich weiß gar nicht wie ich beginnen soll – eigentlich hatte ich COREIGN aussortiert.

Als ich die Mail erhielt, dass sie ein neues Album veröffentlicht haben, hatte ich ganz wenig Zeit reinzuhören. Also schnell die Dateien runtergeladen und mal kurz über die PC-Lautsprecher reingehört: Ne, das war ganz und gar nicht mein Ding, die Musik klang für mich ein wenig eintönig, einschließlich des Gesangs. Ich dachte bei mir – kann man hören, muss man aber nicht und ich muss nicht!

Irgendwie – ein paar Tage später stieß ich wieder auf die Songs und hatte jetzt meinen Kopfhörer auf. Die Lieder waren unverändert, aber der Klang war irgendwie anders. Das erregte nun meine Aufmerksamkeit. Also schnell die MP3s aufs Netz gelegt und dann über meine Stereoanlage abgespielt (NAD / Infinity).

Was soll ich sagen – es tat sich vor mir (trotz MP3) eine Klangfülle auf, mit der ich auf keinen Fall gerechnet hatte und plötzlich war auch die Abwechslung in den Titeln hörbar. Da hatte ich jetzt Musik, die man eben nicht mal so nebenher hört, die nicht sofort als Ohrwurm erkannt wird, die sich einem aber öffnet, wenn man bereit ist hinzuhören und sich darauf einzulassen. Je mehr ich davon hörte, desto besser gefiel mir der Stil.

Die Titel sind toll produziert, über eine gute Anlage hört man einiges raus, für das Abspielen auf einem Smartphone finde ich sie weniger geeignet (muss sie ja auch nicht). Lyrics und Musik harmonieren gut und der eindringliche, Geschichten erzählende Gesang von Curry, setzt das I-Tüpfelchen. Man merkt deutlich, dass alle Bandmitglieder ihre Instrumente beherrschen. Besonders gefallen mir Retos immer wieder kurz und prägnant eingestreuten Bassläufe.

COREIGN hat mich daran erinnert, dass man nicht alle Musik beim ersten Reinhören gut finden , sondern sich mit Musik beschäftigen muss – besonders wenn man Radio macht!  Asche auf mein Haupt – und DANKE COREIGN.

Aus diesem Grund werden wir eine Sondersendung mit COREIGN machen. Sowie der Termin feststeht, werden wir ihn auf unserer Homepage unter „Musiktermine“ veröffentlichen – natürlich auch auf Facebook und Twitter.

Fazit: Keine schwere Kost, sondern anspruchsvoller Rock!

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